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Gesucht: „Teachers“ für unsere Sprachtreffs

© Adobe Stock/studio v-zwoelf

Beim Sprachtreff können unsere Neu-Rödelheimer:innen ihre frischen Deutschkenntnisse mit uns ausprobieren und üben. Unsere Teilnehmer:innen sind aus ganz unterschiedlichen Ländern geflüchtet, zur Zeit sind viele aus der Ukraine.
Wir (W.i.R. zusammen mit Teachers on the Road) arbeiten gezielt und individuell in sehr kleinen Gruppen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir suchen jetzt neue „Teachers“ für unser Team. Du musst keine pädagogische Ausbildung haben, dafür aber Verständnis, Geduld, Humor und Empathie für Menschen, die sich auf einmal in einer neuen „fremden“ Welt wiederfinden.
Du kannst gerne einen Sprachtreff besuchen, um zu beobachten, wie bei uns unterrichtet wird und zu sehen, ob dich das anspricht. Von uns erhältst du Unterstützung, Tipps und Unterrichtsmaterial.
Sich beim Sprachtreff zu engagieren ist eine lohnende Erfahrung!

Unsere Sprachtreff-Termine sind:
Montags 17.30 – 19.00 Uhr in der Alexanderstraße 37 im Hinterhaus
Donnerstags 17.30 – 19.00 Uhr in der Alexanderstraße 25
Kontakt vorher bitte per E-Mail an die Koordinationsgruppe unter
w.i.r@riseup.net

Gesucht: Alles, was rollt

Foto: Adobe Stock/ideasRojas

Für die Bewohner*innen der Unterkunft für Geflüchtete In der Au werden Fahrräder und andere Fahrzeuge gesucht. Fahrräder für Erwachsene und Kinder, Roller, Skateboard, Bobby Car, Laufrad – alles, was rollt!

Wer etwas Rollendes spenden will, bitte mit der Koordinatorin In der Au, Daniela Reiter, Kontakt aufnehmen. E-Mail: daniela.reiter@johanniter.de

Einladung zum zweiten Netzwerktreffen

©Adobe Stock/Robert Kneschke

Zum ersten Treffen letzte Woche kamen einige Gast-Familien zusammen, die Geflüchtete bei sich aufgenommen haben. Es gab einen lockeren Austausch von Erfahrungen und Informationen, mit gegenseitiger Beratung. Da manche Familien verhindert waren, gibt es jetzt ein zweites Treffen.

Wer sich für Geflüchtete engagiert oder noch engagieren möchte, ist herzlich eingeladen zum zweiten Netzwerktreffen am Montag, den 2. Mai um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Cyriakus-Gemeinde, Alexanderstraße 37 (Hinterhaus)

Kontakt bitte über ukraine-60489@gmx.de

Austausch für Helfende

Die Gastgeber:innen von ukrainischen Familien in Rödelheim sind zu einem Treffen herzlich eingeladen!

Copyright: Adobe Stock/kovop58

Es sind inzwischen einige Rödelheimer:innen, die eine geflüchtete Familie aus der Ukraine bei sich zu Hause aufgenommen haben. Das ist ein großartiges Angebot und bringt außerdem verschiedene Herausforderungen für Gastgeber und Familien mit sich. Schule, Deutschlernen, Behörden, Kleidung, Freizeit, Internet, Kindergarten, Orientierung in Rödelheim und Frankfurt … diese sind einige Themen, die uns aktuell beschäftigen und womit wir Rödelheimer:innen unsere  Erfahrungen schon gesammelt haben. Um diese Erfahrungen zu bündeln und Informationen auszutauschen, sind Sie zu einem Netzwerk-Treffen hier in Rödelheim herzlich eingeladen am

Montag, den 25. April  um 19.30 Uhr Cyriakus Gemeinde, Alexanderstraße 37 im Hinterhaus. Dabei können wir uns persönlich kennenlernen und uns gegenseitig beraten, wie wir die Familien am besten unterstützen können. Gemeinsam geht’s besser! Natürlich sind auch alle willkommen, die sich noch fragen, wie sie bei der Unterstützung von Geflüchteten mithelfen können.

Kontakt für Fragen oder mehr Informationen bitte über
ukraine-60489@gmx.de

Zur Verständigung mit ukrainisch-sprachigen Menschen kann hier eine PDF-Datei mit bebilderten Grundbegriffen heruntergeladen werden.

Geschenke-Aktion

Eine etwas verspätete Weihnachtsbescherung gab es im Januar in der Unterkunft Im Seegewann. In Kooperation mit dem Kinderbüro Frankfurt brachte W.i.R. Geschenke für die dort lebenden Kinder.

Mitglieder von W.i.R. vor der Unterkunft.

W.i.R. sind wieder da!

Nach langer Corona-Zwangspause starten wir ab Oktober neu mit unserem
Sprachtreff

Das Angebot richtet sich vorrangig an unsere neuen Mitbürger*innen, die als Geflüchtete in Frankfurt und Umgebung leben. Wir betreiben ausschließlich Erwachsenenbildung.

Montags 17:30–19:00 Alexanderstraße 37 (Hinterhaus), Cyriakusgemeinde :
Ab dem 4. Oktober.

Donnerstags 17:30–19:00 Alexanderstraße 25 (Casa San Antonio), Antoniusgemeinde : Ab dem 7. Oktober

Schauen Sie bei Interesse einfach vorbei. Soweit möglich gehen wir gerne auf individuelle Wünsche ein.

Beim Betreten der Gebäude besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.
Wir sind angehalten, die 3G-Regeln (geimpft-genesen-getestet) zu überprüfen.

Willkommen in Rödelheim in Zusammenarbeit mit Teachers on the Road

Weitere Auskünfte unter:
teachers-roedelheim@nks.org

Wellenbrecher-Lockdown

Da die Infektionszahlen wieder rasant steigen, gelten im November wieder strengere Maßnahmen im Hinblick auf die Coronavirus-Pandemie.

Für W.i.R. heißt das konkret:

  • Besuchsverbot in der Unterkunft In der Au
  • Kein Sprachtreff in den Räumen der Kirchengemeinden

Fahrradwerkstatt in neuen Händen

Die W.i.R.-Fahrradgruppe wird die Werkstatt In der Au nicht wieder mit den bisherigen ehrenamtlichen Helfern öffnen können. Die Johanniter werden die Werkstatt mit der ganzen Ausrüstung in Eigenregie übernehmen und mit interessierten Kräften aus der Unterkunft betreiben. Die Fahrradreparaturen werden dann innerhalb der Unterkunft ausgeführt, einen Reparatuservice nach außen wird es nicht mehr geben. Die bisherige Fahrradgruppe versucht die neuen Monteure noch eine Weile zu begleiten und anzuleiten. Wir wünschen dem neuen Modell gutes Gelingen und viel Erfolg.

Neustart beim Sprachtreff

Am Montag, 8. Juni findet erstmals nach der Pandemie-bedingten Zwangspause der Sprachtreff wieder als Präsenzunterricht im Gemeindesaal der Cyriakusgemeinde statt. Die Donnerstagsgruppe in der Antonius-Gemeinde wird voraussichtlich am 25. Juni wieder starten. 

Die Öffnung des Gemeindehauses für Gruppen erfolgt unter Auflagen, zu denen die Cyriakusgemeinde folgende Information herausgegeben hat: 

»Rücksicht, mindestens 1,5 bis 2 m Abstand zueinander halten, bewusste, sorgfältige Hygiene und die Gesamtentwicklung der Pandemie sind die Eckpunkte, die unsere Möglichkeiten zum Zusammenkommen gewährleisten. So liegt es in den Händen jeder Einzelnen und jedes Einzelnen, mit ihrem und seinem Verhalten dazu beizutragen, dass uns die neugewonnenen Freiheiten erhalten bleiben. Wir freuen uns, dass sich nach wochenlanger Pause die Gruppen ab 1. Juni 2020 unter Einhaltung der folgenden  Punkte wieder im Gemeindezentrum treffen können:

  1. Jede und jeder muss sich nach dem Betreten des Gemeindezentrums zuerst gründlich die Hände waschen oder desinfizieren.
  2. Wer im Gebäude unterwegs ist soll ihre/ eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) tragen. Sie kann auf dem Platz mit Wahrung des 1,5 m Mindestabstandes abgenommen werden.
  3. Eltern und Begleitpersonen sollen sich im Hof von ihren Kindern verabschieden und nicht mit ins Gebäude kommen.
  4. Jede Gruppe muss im Anschluss an die Nutzung selber ihren Raum gründlich lüften und in allen von ihr benutzten Räumen (incl. Toiletten und ggf. Küche) alle Oberflächen (Ablagen, Tische, Stühle, Türgriffe, …) desinfizieren.
  5. Um mindestens 1,5 m Abstand halten zu können, ist die Personenzahl logischerweise begrenzt, die in den einzelnen Räumen sein kann. Es kann pro Tisch immer nur ein Platz besetzt werden. Die Sitzplätze sind versetzt anzuordnen, so dass sich die Leute schräg gegenüber sitzen. Im Foyer kann nur jeder zweite Tisch genutzt werden.
    Als Obergrenze ergibt sich daraus für unsere Gruppenräume:
  • Foyer : 7 Sitzplätze
  • Kindergruppenraum: 4 Sitzplätze
  • Konfirmanden-Raum: 5 Sitzplätze
  • Blauer Salon: 6 Sitzplätze
  • Saal: 10 Sitzplätze an Tischen, 25 Plätze nur mit Stühlen
  • Küche: 2 Personen
  • Toiletten: es darf jeweils nur 1 Waschbecken und 1 Urinal gleichzeitig
    benutzt werden

In den Gruppenräumen kann jeweils noch eine weitere Person dazukommen, die nicht am Tisch Platz nimmt, z.B. Aufsichtsperson/ Teamerin. Die angegebene Personenzahl ist die Gesamtzahl derer, die sich gleichzeitig im Raum aufhalten dürfen, unabhängig davon, ob es sich um Teilnehmerinnen, Teamerinnen oder Leiterinnen, Kinder oder Erwachsene handelt. Größere Gruppen müssen geteilt werden und sich im Wechsel treffen. Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter sind dafür verantwortlich, dass die Regeln in den Gruppen eingehalten werden.
Die notwendigen Putz- und Desinfektionsmittel stehen im Gemeindezentrum in der Küche bereit.

Wenn sich die allgemeine Lage ändert und von den Behörden neue Maßnahmen ergriffen werden, werden wir sie entsprechend für unser Gemeindeleben anpassen und umsetzen. Es liegt jetzt an uns allen, dass die Infektionszahlen nicht wieder steigen und drastischere Beschränkungen nach sich ziehen.«

gez. Pfarrer Dr. Till Schümmer, gez. Pfarrerin Silke Schrom

Coronavirus-Pandemie

Geflüchtete sind aufgrund der Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften besonders von einer Infektion mit dem Coronavirus bedroht, da eine rasche Ausbreitung der Infektion sich dort noch schwerer verhindern lässt. Weder kann ein Sicherheitsabstand eingehalten, noch können soziale Kontakte vermieden werden. Wer sich Gemeinschaftsküchen teilt, in Mehrbettzimmern wohnt, aus derselben Kantine versorgt wird und die Sanitäranlagen gemeinsam nutzt, ist immer mit anderen Menschen in Kontakt. 

In der aktuellen Notsituation hat der Infektionsschutz für Geflüchtete und Personal in den Unterkünften Vorrang. Deshalb haben beispielsweise die Johanniter den Zugang zur Unterkunft In der Au für Externe gesperrt, und die Räume der Kirchengemeinden stehen nicht mehr für Gruppen zur Verfügung. Somit können die Angebote von W.i.R. zurzeit nicht stattfinden.